Lędziny ist eine Stadt mit reicher Geschichte, wo auf der Fläche von 31,04 km2 ca. 16 Tsd. Personen leben. Die Stadt ist nicht dicht bebaut - zwischen Stadtvierteln erstrecken sich Felder, Wälder und Industriegebiete. In den letzten Jahren entwickelte sich in der Gemeinde ein Netz von hochproduktiven landwirtschaftlichen Betrieben.
Unter 77 Unternehmen spielt in Lędziny das Steinkohlenbergwerk „Piast-Ziemowit“ die dominierende Rolle.
Das bekannteste Objekt in Lędziny ist die barocke Klemenskirche auf einem Hügel, das umgangssprachlich Klimont bezeichnet wird. Die Kirche ist auch im Wappen der Gemeinde abgebildet. Hier zeichnet sich auch eine Siedlung aus 600 finnischer Holzhäuser aus.
Lędziny hat ein sehr abwechslungsreiches Relief und viele Erholungsobjekte, was die Gemeinde touristisch attraktiv macht. Es verlaufen hier folgende touristische Routen: Randroute des Oberschlesischen Industriegebietes aus dem Westen nach Osten mit einer Länge von 78 km, Jan-Kudera-Route von Błędów über Goławiec und Górki nach Bieruń Stary mit einer Länge von 21,5 km und die Hołdunów-Route von Ławki, über Hołdunów nach Imielin mit einer Länge von 22 km.
Eines der charakteristischen Objekte in Lędziny ist die Klemenskirche.